
Mein Name ist Andreas Riedl, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Kirchrüsselbach.
Nach dem Abitur habe ich Wirtschaftswissenschaften an der FAU Erlangen-Nürnberg, der Turku School of Economics (Finnland), sowie der University of Southern Denmark studiert.
Beruflich bin ich als kaufmännischer Leiter einer Familienstiftung tätig. In dieser Funktion trage ich Verantwortung für wirtschaftliche Entscheidungen, langfristige Planung und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Themen wie nachhaltige Ortsentwicklung und solide Haushaltsführung sind für mich daher nicht nur abstrakte Ziele, sondern tägliche Praxis.
Neben meinem Beruf engagiere ich mich ehrenamtlich im Jugendfussball als 1. Vorstand des Fördervereins Kinder- und Jugendfussball SG Rüsselbach e.V.; sowie als Fussballjugendtrainer. Zudem bin ich Finanzvorstand der Albrecht-Dürer-Haus Stiftung e.V.
Mein politisches Engagement in der SPD gründet auf der Überzeugung, dass eine starke Kommune nachhaltige Entwicklung, Chancengleichheit und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbinden muss. Besonders wichtig sind mir
Ich möchte meine fachlichen Kenntnisse und meine Lebenserfahrung einbringen, um Igensdorf und seine Ortsteile zukunftsfähig, sozial und lebenswert weiterzuentwickeln.

Mein Name ist Irmgard Ginzel, bin 70 Jahre alt. Bin seit 44 Jahren verheiratet, habe 2 Kinder und 4 Enkelkinder. Wohne seit meiner Geburt in Unterrüsselbach
Nach meiner Schulzeit war ich in Bad Alexandersbad und habe den Beruf als Hauswirtschafterin erlernt. Da ich mich schon immer für den pflegerischen Beruf interessiert habe, bewarb ich mich bei der Diakonie als Pflegehelferin. In dieser Zeit habe ich die Ausbildung als Pflegefachkraft und später die Zusatzausbildung zur Einrichtungsleitung absolviert. Insgesamt war ich 27 Jahre im ambulanten Bereich der Diakonie tätig, davon 25 Jahre Leitung der gesamten Einrichtung. In dieser Zeit habe ich eine Tagespflege, eine Großküche und einen weiteren Stützpunkt im ambulanten Bereich aufgebaut.
Im Jahr 2020 bin ich in den Ruhestand verabschiedet worden. Da ich aber wusste, dass der Bereich Beratung für Patienten und Pflegepersonen sehr wichtig ist, habe ich mich als Pflegeberaterin mit dem Beratungsbüro – DIE BRÜCKE – selbständig gemacht und betreibe es noch immer.
Bin als „Sonderbeauftragte Pflege“ im Kreisseniorenring Forchheim tätig und habe das Projekt „Alltagsbegleiter“ auf Wunsch des Kunreuther Bürgermeisters 2021 für den Verein Kunreuth, hier lässt sich`s leben e.V. mit aufgebaut. Da das Projekt mit ehrenamtlichen Personen betrieben wird, werden diese in Zusammenarbeit mit der Deutschen Alzheimergesellschaft durch mich geschult.
In diesem Projekt sind seit Beginn sieben weitere Gemeinden, unter anderem auch Igensdorf integriert.
Da schon mein Bruder die Tätigkeit der SPD mit Ehrgeiz unterstützt hat, war und bin ich überzeugt, dass ich mit meiner sozial geprägten Einstellung hier genau richtig bin. Daher möchte ich für pflegende Angehörige funktionierende Entlastungsangebote in Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen, Kollegen und mit interessierten Gemeindemitgliedern anstoßen und aufbauen.
Ihre Irmgard Ginzel

Mit meiner Familie lebe ich in Rüsselbach und bin dort schon immer im Sportverein und seit einigen Jahren bei der Feuerwehr.
Nach dem Abitur und einem Informatik Studium bin ich als Software-Entwickler und Berater regional und überregional in unterschiedlichsten Branchen tätig - darunter Industrie, Banking, Verwaltung und Energiemanagement.
Seit über 15 Jahren bin ich selbständig.
In meiner Freizeit versuche ich viel Sport zu machen und spiele unter anderem Badminton und gehe Fahrradfahren.
Sowohl beruflich als auch privat beschäftige ich mich gerne mit der Nutzung erneuerbarer Energien und bin Fan und Helfer bei Balkonkraftwerken.
Zusammenarbeit und gemeinsames Erreichen und Helfen motivieren mich.
Für unsere Gemeinde wünsche ich mir dies auch.

Mein Name ist Kerstin Ott, ich bin 48Jahre alt, verheiratet und Mutter von 2 Kindern. Ich lebe mit meiner Familie in Kirchrüsselbach.
Nach dem technischen Fachabitur habe ich Elektrotechnik Fachrichtung Nachrichtentechnik an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg studiert.
Neben meiner beruflichen Ingenieurstätigkeit habe ich zusätzlich viele Jahre als Veranstaltungstechniker gearbeitet und mich als Aerobic- bzw. Tisch-Tennistrainer in den örtlichen Vereinen eingebracht.
In meiner derzeitigen Position als Qualitätsingenieur bin ich darauf bedacht Prozesse zu hinterfragen und zu verbessern. Praktikable Lösungen für alles zu finden ist meine tägliche Herausforderung.
In der Gemeinde möchte ich meine Fähigkeiten und Erfahrungen dafür einsetzen, dass
ein vielfältiges kulturelles Angebot für alle Altersklassen bereitgestellt wird und
Prozessabläufe innerhalb der Gemeinde effizienter werden

Schichtarbeiter
Wohnhaft in Dachstadt
Feuerwehr

Mein Name ist Wolfram Stephan, ich bin 68 Jahre alt, verheiratet und Opa und lebe mit meiner Frau in Mitteldorf.
Nach dem Abitur habe ich Maschinenbau an der Universität Stuttgart studiert und 1991 am Lehrstuhl für Heizung/Lüftung/Klima promoviert. Nach 5-jähriger Tätigkeit in einem Ingenieurbüro wurde ich 1996 Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg und war von 2003 bis 2023 Leiter des Instituts für Energie und Gebäude (ieg).
Seit Oktober 2023 bin ich im Ruhestand, jedoch weiterhin in der beruflichen Weiterbildung im Bereich Facility Management aktiv. Auch unterstütze ich ehrenamtlich den Verein Deutscher Ingenieure (VDI) als Netzwerksprecher Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und unterstütze die Digitalisierung im Bauwesen als Sprecher der Building Smart Regionalgruppe Nordbayern.
Die Entwicklung energieeffizienter und wirtschaftlicher Versorgungssysteme war Kern meiner fachlichen Arbeiten. In den letzten Jahren wurden die Herausforderungen der Energiewende und Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung wichtig.
Naben den beruflichen Aktivitäten betätige ich mich auch sportlich (Laufen, Radfahren, Skifahren) und bin Mitglied im FC Stöckach. Die Unterstützung der örtlichen Vereine durch jeden einzelnen und auch durch die Gemeinde ist Voraussetzung für eine lebendige Gemeinde.
Durch mein politisches Engagement für de SPD möchte ich meine Erfahrungen für eine soziale , menschliche und transparente Politik in der Gemeinde Igensdorf einbringen.
Besonders wichtig sind mir

Mein Name ist Wolfgang Junga, in Stöckach zu haus, 66 Jahre alt, verheiratet, alle Kinder erwachsen, die Enkel wachsen noch.
Ich habe einen pädagogischen Studienabschluss sowie die Anerkennung als Atem, Sprech- und Stimmlehrer. Als solcher bin ich selbstständig und leite eine therapeutische Praxis mit den Disziplinen der Ergotherapie und der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie (Logopädie).
Meine prägendste Auslandserfahrung war ein längerer familiärer Aufenthalt an biologisch bewirtschafteten Bauernhöfen in Norwegen anno 1989, wobei ich auch eine tiefe Verwurzelung zur skandinavischen Kultur (Musik) und Landschaft erfuhr.
Nicht Beruf, doch Berufung sind mir die Ausdrucksformen der Kunst, die sich etwa in meiner musikalischen Tätigkeit, auch als Chorleiter, widerspiegeln. Ich habe einige Theaterstücke verfasst und inszeniert sowie diverse musikalische Werke. Die Musik sehe ich als eine Sprache der Verständigung aller Menschen, weltweit. Sie macht Leben und Zusammenleben bild- und klanghaft, was etwa bei dem von mir initiierten „Schnaittacher Liederweg“ zum Ausdruck kam.
Mein politisches Engagement in der SPD gründet darauf, dass ich verantwortungsbewusstes, verständnis- und respektvolles sowie tolerantes Miteinander besonders in der Politik als unabdingbar erachte. Die Politik soll allen Menschen dienen. Jene, die DAFÜR stehen, möchte ich unterstützen. Daher bin ich einer Partei beigetreten, die solches verkörpert - der SPD mit ihrer großen und langen demokratischen Geschichte. Doch noch wichtiger ist mir, dass ALLE konstruktiv im Sinne eines Denkens zusammenwirken, das auf wahren Werten für Erde, Natur und Mensch beruht. Ich blicke über „Parteigrenzen“ hinaus und sehe die Verantwortung, die wir als Menschen haben.
Ich setze mich ein für
Ich möchte meine Kenntnisse und meine Lebenserfahrung einbringen, um Igensdorf und seine Ortsteile in diesem Sinne zu begleiten.

62 Jahre
2 Kinder
Wohnhaft in Pommer
Bankkaufmann
Leseonkel im Kindergarten

66 Jahre, verheiratet
2 erwachsene Kinder
Wohnhaft in Unterrüsselbach
Handwerksmeister i. R.

Wohnhaft in Letten
Ortsvereinsvorsitzender
Marktgemeinderat
Bauleitplanung - Vereinsförderung

Mein Name ist Hans Jürgen Röhrer, wohnhaft in Igensdorf seit 65 Jahren. Nach der Realschule konnte ich mich durch kontinuierliche Weiterbildung über viele Jahre hinweg bis zum Abteilungsleiter in der Qualitätssicherung eines Industriebetriebes in Nürnberg entwickeln. Berufliche Verantwortung, Verlässlichkeit und ein Blick für nachhaltige Lösungen prägen dabei bis heute mein Handeln.
Neben dem Beruf war und ist mir das Engagement für unsere Gemeinde besonders wichtig. Ich habe mich aktiv in der Kita, der Schule, im Sportverein, bei der Freiwilligen Feuerwehr sowie im Obstanbau engagiert. Dieses langjährige und vielfältige Mitwirken hat mir einen praxisnahen Blick auf die Bedürfnisse und Herausforderungen unseres Gemeindelebens ermöglicht.
In 24 Jahren im Marktgemeinderat und seit 12 Jahren als 3. Bürgermeister möchte ich mich weiterhin für zentrale kommunale Zukunftsthemen einsetzen. Dazu zählen für mich vor allem der Erhalt einer selbständigen Wasser- und Abwasserversorgung sowie ein verantwortungsvoller kommunaler Haushalt, der auch langfristig Handlungsspielräume sichert. Trotz enger werdender öffentlicher Haushalte sind unsere Musikschule und die Bücherei für mich feste Bestandteile der Marktgemeinde Igensdorf.
Nach der positiven Entwicklung unserer Kitas und der Schule steht als nächste wichtige Aufgabe die Entscheidung über die zukünftige Ausgestaltung der Offenen Ganztagsschule (OGTS) an. Ein weiteres zentrales Anliegen ist für mich das Thema Seniorenwohnen. Nach mehreren Anläufen in der Vergangenheit muss es uns gelingen, zumindest eine Variante des Seniorenwohnens umzusetzen, damit Menschen auch im höheren Alter in ihrem vertrauten Umfeld wohnen und leben können.
Mein politisches Engagement in der SPD gründet sich auf ein soziales Demokratieverständnis. Politik bedeutet für mich, miteinander zu reden, Kompromisse zu finden und tragfähige Lösungen für den Alltag in unserer Gemeinde zu entwickeln. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass auch unsere Kinder und Enkel ein lebendiges dörfliches Leben in der Metropolregion Nürnberg erleben – mit all seinen Chancen und unterschiedlichen Einflüssen.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!